Sámara - Puntarenas

Heute Morgen machen wir uns bereits um 7.30 Uhr auf den Weg an den Strand. Der Tag beginnt in Costa Rica sehr früh, um 5.45 Uhr ist es taghell, die Brüllaffen brüllen ihren Gesang und die Vögel kreischen die letzten Schlafmützen aus dem Schlaf. Ebenfalls ist die Temperatur am Morgen noch erträglich, so dass sich ein Spaziergang am Strand optimal anbietet. Wir sind bereits eine Stunde unterwegs, die Bucht scheint kein Ende zu nehmen. Das grossartige Frühstück haben wir uns heute mehr als verdient. In einer unscheinbaren Strandbeiz mit einem bunten Gemisch an einheimischen und ausländischen Gästen gönnen wir uns einmal mehr ein typisches Morgenessen mit Gallo Pinto, Rührei und einem Fruchtteller.
Den restlichen Tag verbringen wir der Temperatur entsprechend - immerhin ist es jetzt um die 33°C - mit süssem Nichtstun... Am späteren Nachmittag legen wir uns noch ein wenig an den Strand und schwitzen weiter vor uns hin. Und ja Mamis, wir cremen uns immer ordentlich mit Sonnencreme ein.








Für den nächsten Tag haben wir uns vorgenommen, die Halbinsel Nicoya zu verlassen und mit einigen Zwischenstopps in Richtung Corcovado Nationalpark aufzubrechen. Der erste Zwischenhalt ist in Puntarenas. Wir entscheiden uns für die Fahrt auf dem Landweg via Nicoya. Die andere Variante würde uns über den nördlichen Zipfel via einer Fähre nach Puntarenas führen. Ein Hotelzimmer haben wir übers Internet gebucht, so können wir uns für die Fahrt Zeit nehmen und haben keinen Druck. Die Gegend ist immer noch recht karg und von Landwirtschaft geprägt, das satte grün vermissen wir bereits ein wenig. Puntarenas - ein etwas heruntergekommenes Fischerdorf - erreichen wir ohne Zwischenfälle und erfreuen uns am kühlen Pool und an der Bar.