Villa de Leyva
Am 2. Juni stehen wir früh auf und machen uns auf den Weg zum Busterminal. Die nette Angestellte von gestern ist zum Glück wieder da und zeigt uns die richtige Buslinie. Im 5-Minutentakt treffen die Buse ein, sind jedoch dermassen vollbesetzt, dass wir keine Chance haben einzusteigen. Nach ca. 45 Minuten trifft endlich ein halbwegs gefüllter Bus ein, bei dem wir uns reinquetschen. Im Norden von Bogotà müssen wir dann auf einen Langstreckenbus umsteigen, welcher uns vià Tunja in drei Stunden nach Villa de Leyva bringt. Villa de Leyva ist ein ruhiger Ort mit einem der grössten Stadtplätze in Amerika (120x120m). Der gesamte Platz und auch die Gassen sind mit grossen Steinen gepflastert. Das ist sehr schön anzusehen, jedoch sollte man beim Gehen auf den Boden achten und sich nicht zu sehr von den schönen Kolonialbauten ablenken lassen...

