Nachdem wir gestern Abend todmüde ins Bett gefallen sind, sind wir heute morgen zeitig wach und konnten bereits um 7.30 Uhr das reichhaltige Frühstücksbuffet im Hotel geniessen. Auf dem Programm steht der Besuch des Hausbergs und Ausflugsziel Nr. 1 der "Bogotaner", den Monserrate. Es gibt drei Möglichkeiten auf den Berg - übrigens 3'200 MüM gelegen - zu gelangen: 1. Zu Fuss, ca. 90 Minuten und mit gelegentliche Überfällen sei zu rechnen... 2. Mit der Seilbah aus dem Jahre 1955. 3. Mit der Standseilbahn. Wir entschieden uns für die sicherste: Die Seilbahn der Firma von Roll aus Thun. Die Aussicht ist grandios, erst jetzt sieht man die Dimensionen der 7 Mio. Metropole. Soeben hat die Messe in der Kirche begonnen und wir sind überrascht, wie viele Besucher dem Gottesdienst beiwohnen. Selbst in den Gängen stehen die Menschen und lauschen den Worten des aufgestellten Pastors.
Nun wird es langsam Zeit, sich den ersten kulinarischen Genüssen des Landes zu widmen. Wir kaufen an einem der unzähligen Essensständen eine frittierte Banane, gefüllt mit Käse und ein Becher Fruchtsalat in Sirup. War lecker und erstaunlicherweise haben nicht mal unsere Mägen reklamiert.
Die Rückfahrt mit der Seilbahn musste auch hier wieder mit ca. 45 Minuten Wartezeit abverdient werden. Auffallend ist, wie ruhig, geordnet und gut organisiert dies vonstatten geht.
Auf dem Rückweg zum Hotel besuchen wir noch gleich das Museo del Oro, das Goldmuseum. Auch hier merken wir, dass der Sonntag ganz der Familie gewidmet ist, denn der Eintritt ist am Sonntag gratis (der Preis für die Seilbahn war auch zum halben Preis).
Hungrig machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt um ein schönes Restaurant zu suchen. Es ist schon wieder dunkel und so bekommt die Stadt einen ganz anderen Charakter als sonst. Hunderte von Personen sind auf den Strassen, es ist laut, überall werden Sachen verkauft (oder gedealt), Obdachlose und nicht mehr ganz nüchterne liegen am Boden und jeder der mal muss, pisst irgendwo in eine Ecke. Die Gerüche, hier noch süss und lecker riechend nach Zimt und Limonen und beim nächsten Atemzug beissend nach Urin stinkend, sowie der Lärmpegel, einfach sämtliche Eindrücke, machen uns fertig. So beschliessen wir, zurück ins Hotel zu gehen und dort das Nachtessen einzunehmen.
Auch heute liegen wir wieder bereits um 21.00 Uhr im Bett und schlafen beim nächsten Wimpernschlag ein...
Nun wird es langsam Zeit, sich den ersten kulinarischen Genüssen des Landes zu widmen. Wir kaufen an einem der unzähligen Essensständen eine frittierte Banane, gefüllt mit Käse und ein Becher Fruchtsalat in Sirup. War lecker und erstaunlicherweise haben nicht mal unsere Mägen reklamiert.
Die Rückfahrt mit der Seilbahn musste auch hier wieder mit ca. 45 Minuten Wartezeit abverdient werden. Auffallend ist, wie ruhig, geordnet und gut organisiert dies vonstatten geht.
Auf dem Rückweg zum Hotel besuchen wir noch gleich das Museo del Oro, das Goldmuseum. Auch hier merken wir, dass der Sonntag ganz der Familie gewidmet ist, denn der Eintritt ist am Sonntag gratis (der Preis für die Seilbahn war auch zum halben Preis).
Hungrig machen wir uns auf den Weg in die Innenstadt um ein schönes Restaurant zu suchen. Es ist schon wieder dunkel und so bekommt die Stadt einen ganz anderen Charakter als sonst. Hunderte von Personen sind auf den Strassen, es ist laut, überall werden Sachen verkauft (oder gedealt), Obdachlose und nicht mehr ganz nüchterne liegen am Boden und jeder der mal muss, pisst irgendwo in eine Ecke. Die Gerüche, hier noch süss und lecker riechend nach Zimt und Limonen und beim nächsten Atemzug beissend nach Urin stinkend, sowie der Lärmpegel, einfach sämtliche Eindrücke, machen uns fertig. So beschliessen wir, zurück ins Hotel zu gehen und dort das Nachtessen einzunehmen.
Auch heute liegen wir wieder bereits um 21.00 Uhr im Bett und schlafen beim nächsten Wimpernschlag ein...

