Armenia
Gut ausgeruht entschieden wir uns heute Morgen, eine Nacht länger in Armenia zu bleiben. Somit haben wir genügend Zeit, uns den Botanischer Garten anzusehen und uns eine Hacienda für die nächsten zwei Nächte zu suchen. Urlaub auf einer Hacienda ist fast wie Ferien im Piemont, nur anstelle der Rebberge halt Kaffeeplantagen.
Nach einem guten Kaffee und einem weniger guten Gebäck fragten wir die Dame an der Rezeption, wo wir wohl in den Bus steigen müssten, um zum Botanischen Garten zu gelangen. Nach einigem nachdenken und einem tiefen Seufzer riet sie uns, ein Taxi zu nehmen.
Der Taxichauffeur und wir wurden schon auf der Hinfahrt beste Freunde. Den Grund sahen wir bei der Ankunft auf dem Zähler. Er erhielt von uns etwa den doppelten vereinbarten Preis, als wenn wir nichts vereinbart hätten. Er hat dafür immerhin fast ein Motorradfahrer auf dem Gewissen, welcher aber auch nicht langsam mitten auf der Strasse aus der Kurve fuhr und gerade noch dem ihm entgegenkommenden Taxi ausweichen konnte.
Im Botanischen Garten mussten wir uns einer Gruppe anschliessen, denn der Besuch auf eigene Faust ist nicht erlaubt. Leider haben wir nicht sehr viel verstanden, denn die Führung gab es nur in Spanisch. Beeindruckend war der Besuch dennoch.
Daniel, der Taxifahrer, holte uns fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit (!) wieder beim Botanischen Garten ab. Auf der Rückfahrt erzählte er uns noch, dass er keinen Führerschein habe. Als wir neben der Polizei durchfahren mussten, wurde er deshalb wohl etwas nervös. Abgesehen davon waren wir mit seiner Dienstleistung zufrieden und wir versprachen ihm, dass er uns morgen wieder chauffieren darf.
Nach einem guten Kaffee und einem weniger guten Gebäck fragten wir die Dame an der Rezeption, wo wir wohl in den Bus steigen müssten, um zum Botanischen Garten zu gelangen. Nach einigem nachdenken und einem tiefen Seufzer riet sie uns, ein Taxi zu nehmen.
Der Taxichauffeur und wir wurden schon auf der Hinfahrt beste Freunde. Den Grund sahen wir bei der Ankunft auf dem Zähler. Er erhielt von uns etwa den doppelten vereinbarten Preis, als wenn wir nichts vereinbart hätten. Er hat dafür immerhin fast ein Motorradfahrer auf dem Gewissen, welcher aber auch nicht langsam mitten auf der Strasse aus der Kurve fuhr und gerade noch dem ihm entgegenkommenden Taxi ausweichen konnte.
Im Botanischen Garten mussten wir uns einer Gruppe anschliessen, denn der Besuch auf eigene Faust ist nicht erlaubt. Leider haben wir nicht sehr viel verstanden, denn die Führung gab es nur in Spanisch. Beeindruckend war der Besuch dennoch.
Daniel, der Taxifahrer, holte uns fünf Minuten vor der vereinbarten Zeit (!) wieder beim Botanischen Garten ab. Auf der Rückfahrt erzählte er uns noch, dass er keinen Führerschein habe. Als wir neben der Polizei durchfahren mussten, wurde er deshalb wohl etwas nervös. Abgesehen davon waren wir mit seiner Dienstleistung zufrieden und wir versprachen ihm, dass er uns morgen wieder chauffieren darf.

